Grundlagenanalyse der Gegenwärtigen Politik in Deutschland (Auszüge)
-unter dem Gesichtspunkt des Dispositionsmanagement-
Allgemeines Vorwort
Folgende Auffälligkeiten und Missverhältnisse in der Strategie zur Entwicklung, Förderung und Pflege der deutschen Wirtschafts- und Bevölkerungskultur sind zu erkennen und werden nach ihren Kriterien zur zukünftigen Entwicklungstendenz und ihrem gegenwärtigen Verlauf untersucht.
Bildung
Berufliche Aus- und Weiterbildung
Standortentwicklung für Kultur und Wirtschaft
Gesetzesentwicklung
Migration
Talentförderung in Wirtschaft und Kultur
Zukunftsorientierte wirtschaftliche Entwicklungstendenz
Entwicklungstendenzen der ländlichen Regionen
weitere Themen sind oder werden noch in anderen Abhandlungen und Untersuchungen dargestellt. Die verweise auf andere Autoren werden zusätzlich gekennzeichnet.
Auszüge aus den Themen
Öffentlich bekannt gemachte Strategien aus den Parteien und Regierungsgremien werden von mir nicht berücksichtigt. Weil davon ausgegangen wird, dass es sich hierbei um Verflechtungen mit anderen nicht öffentlichen Strategien und Taktiken handelt, welche auch nicht öffentlich gemacht werden sollen ( „Mittel zum Zweck Strategien“ ) und aus unserer Sicht daher unseriös gegen über der Bevölkerung sind. Diese stellen eine dispositive Zwangslage dar und sind nach den Grundlagen des Management über kurz oder lang zum scheitern verurteilt, da intriegenähnliche Strategien immerhin den positiven Umkehrwert erzeugen.
Wertigkeiten lassen sich nicht diktieren. Das heißt nicht weil Torwart Neuer im Team der Nationalmannschaft steht ist er der beste Torhüter des Landes oder weil Herr Lafer im Fernsehen kocht gibt es nicht bessere Köche.
Eine Auszeichnung oder ein errungener Siegt besagt nicht zwangsläufig, dass es sonst irgendwie nichts leistungsfähigeres gibt, hier wird nur eine Aussage über die Teilnehmenden getroffen. Am Ende steht immer die Frage, ob die Teilnahme oder die Auswahl, die richtige Entscheidung war. Dennoch kann eine Wertigkeit durch geschickte
Kommunikation in den Vordergrund gerückt werden.
Leistungsfähigkeit und Passivität
Leistungsfähigkeit einer Personengruppe und hier im Besonderen eines Volkes ist abhängig von seiner geordneten und übersichtlichen Struktur der Gesetzgebung. Dies können wir so darstellen: Ein Werkzeug muss zu seinem Werkstoff passen d.h. geschaffen sein, da sich sonst das Werkzeug selbst zerstört. Passt aber auch ein anders Werkzeug zum Werkstoff ergibt dies nicht garantiert oder ohne höheren Aufwand das gleiche Produkt. Eine Bearbeitung gleicher Werkstoffe mit verschiedenen Werkzeugen in einer Arbeitsserie ergibt eine gespaltene Produktgruppe.
Themen und Zusammenhänge
Aus gelerntem Schaden nichts gelernt, oder geht ein Gespenst umher.
Die Verarmung der Bevölkerung geht immer zulasten der Wirtschaft d.h. Zu lasten der Politik.
Fehler Nr.1 Investionsmangel an der Bevölkerungskultur
Fehler Nr.2 Senkung der Armutsgrenze, um die Staatskassen zu füllen
Fehler Nr.3 Dem Volk die Bildung schmälern
Fehler Nr.4 Die Gesundheit des Volkes vernachlässigen
Das Volk und Organisation
Betrachten wir das Volk wie eine kleine Familie erwarten wir folgendes:
Klare Regeln
Gute Erziehung
Gesundheit für alle
machbares gemeinschaftliches Familienleben
Dies und nur dies ist Aufgabe des Staates auf das Volk übertragen. Beschäftigt sich der Staat mit anderen Dingen oder mit sich selbst und verliert dabei die Hauptaufgaben aus dem Auge, verliert die Substanz nicht nur an Masse, sondern liefert sich unweigerlich den Angriffen von Innen und Außen aus. Den Handel und die Produktion hier zu erwähnen erübrigt sich, den das wiederum sollte Aufgabe des Volkes sein (im übertragenen Sinne die einzelnen Familienmitglieder).
Regel:
Bewährte und intakte Fundamente sollte man nicht zerstören. Diese den veränderten äußeren Bedingungen anzupassen kann natürlich auch ein entsprechend neuer Belag hinzu gefügt werden. Der wiederum die fundamentalen Eigenschaften schützt, erhält und besonders stärkt. Völlige Umbauten (Reformen) gehören nicht in eine Versuchsreihe und riskieren den völligen Verfall, des ganzen Systems.
Gewusst wie und die Erfahrung
Der Mensch war in seinem Entwicklungsdrang immer bestrebt den ausgewogenen und beständigen Mustern der Natur zu folgen, ob bewusst oder unbewusst sammelte er die Vorgaben, die er bewunderte und sich gezielt zu nutze machen wollte. Das dies nicht immer und nicht gleich gelang, lag in der Ignorieung der fundamentalen Eigenschaften der Natur, ihren Verkettungen miteinander und dem Zusammenspiel der einzelnen Faktoren und Elemente. Hier ein Beispiel aus der Wirtschaft: Eine Unternehmensgesellschaft versucht mit dem Faktor der Aldi -philosophie (gute und preiswerte Produkte für Jedermann) eine gleichwertige Ladenkette aufzubauen. Unter außer Achtlassung der fundamentalen Struktur und Beschaffenheit des ALDI-Unternehmens ist dies also an einfachen Dingen (eben dem Fundament) gescheitert. Unter Verwendung des gleichen Fundaments und einem entsprechenden Belag nach außen, wäre die Bemühung von Erfolg gekrönt worden. Wankende Unternehmen im gleichen Format haben genau diese Aufgabe noch nicht gelöst.
Erfahrung macht den Meister. Gewusst wie! Ist im englischen das berühmte „Know How“. Oft zitiert, aber auch oft missverstanden. Hier geht es nicht im einzelnen darum, wie stelle ich ein Produkt her, wie wird ein Unternehmen organisiert das funktioniert oder wie nehme ich Kapital in Anspruch das scheinbar nicht vorhanden ist. Das "Know How" welches Manager kreaiert haben ist eine vorläufig machbare Lösung eines enormen und weitverzweigten Aufgabenkomplexes und ist in sich nicht vollständig abgeschlossen. Wenn Sie so wollen auch ein Fundament mit einem gestaltbarem funktionstüchtigen Aufbau. Im Großen und Ganzen also das wiederholte lösen von Aufgabenkomplexen, wie eine mathematische Formel mit all seinen Regeln und Variablen.
Regeln, die die Aufgabenlösungen so automatisieren, herrschen in unseren Naturgesetzen. Man kann diese Regeln nicht geistig umstoßen, sondern nur mit neuen Erkenntnissen neu interpretieren und verknüpfen.
Das Verständnis des Menschen reicht oftmals nicht aus, um die komplexen Abläufe der Naturgesetze richtig und vollends dar zu stellen. So das mit einhergehender oder gezielter Erfahrung die Zusammenhänge der Naturgesetze besser verstanden und interpretiert werden können, um abermals neue Zusammenhänge erkennen zu können. Die Missachtung eben solcher Zusammenhänge löst Naturkatastrophen aus.
Die Schäden sind tiefgreifender als behauptet. Weil Naturkatastrophen schon eine Veränderung mit sich bringen, die vom Menschen nicht zu reparieren sind. Schadensbegrenzung ist im weiteren Sinne überhaupt nicht möglich. Ein völliger Abbruch der Ursachen wäre die einzige Lösung für die Umwelt, aber eine Katastrophe für die Menschheit.
Fortschritt und Erfolg
Fortschritt ist eine komplexe Entwicklung aller Umgebungsvariablen eines Objektes oder Subjekts nach innen und außen.
So ist der Zerfall eines Gebirges insgesamt gesehen ein Fortschritt. Die von uns gewollte oder nicht gewollte Entwicklung spielt hierbei keine Rolle. Zum Beispiel die bei Herstellung von Kräutertee gebrauchten Pflanzen werden zerlegt und durch entwicklungstheoretische Einflussnahme zu einem gewollten Objekt verändert. Ungewollt dagegen, wenn die Einflussnahme misslingt, aus welchem Grund auch immer. Läuft also der Fortschritt in eine von uns ungewollte Richtung sprechen wir von Misserfolg, obwohl ein Fortschritt besteht.
So zum Beispiel kann ein Unternehmer seine Firma vorsätzlich in den Bankrott führen, um sein Kapital vor anderen Gegebenheiten zu sichern. Er unternimmt einen Fortschritt. Gehen seine Unternehmungen in die gewollte Richtung, landet er wo möglich einen Erfolg. Der Außenstehende spricht nun aber von einem Misserfolg des Unternehmers.
Dies ist besonders in der Forschung gut zu beobachten, wo ein Misserfolg ein völlig neues Objekt freigibt und durchaus nachträglich als Erfolg bezeichnet wird. Fortschritt und Erfolg sind nicht von einander abhängig, sie liegen auf völlig getrennten relativen eben. Der Fortschritt bedingt eine objektive Handlung, der Erfolg eine kausale Handlung.
Spricht also jemand von einem Fortschritt ist hier noch lange nicht der Erfolg bewertet.
Unterlassung für den Fortschritt
Oben haben wir ein Beispiel eines Unternehmers bezeichnet, der seinen Fortschritt aktiv im Unterganng seines Geschäfts sieht. Hier also eine objektive Handlung. Ebenfalls eine objektive Handlung ist die Unterlassung einer Aktivität. Bestens bezeichnet in der Gesetzgebung.
Beispiel:
Fortsetzung folgt....




