Indikatoren (lat. indicare, „anzeigen“) sind allgemein Hilfsmittel, die gewisse Informationen anzeigen sollen. Sie gestatten die Feststellung von Zuständen und die Verfolgung von Abläufen, indem sie das Erreichen oder Verlassen bestimmter Zustände anzeigen. (wikipeda)
Das Auslösen und Ansätzen von
Indikatoren bei der Kommunikation ist unsere psychologische
Einstellung zum Gesprächspartner. Sie können Ihren selbst
geschrieben Satz am nächsten Tag ganz anders verstehen, obwohl sie
nichts verändert haben. Ihre Umfeld, Ihr Gemüt, gerade erlebtes
oder auch Ihr Wissensstand haben sich verändert. Sie erhalten die
Information zwar im selben Fenster, aber der ideologische Inhalt hat
sich geändert oder verformt.
Psychologische Einstellung drückt sich besonders in Mimik, Gestik und der Audiperformance aus. Dies gilt für alle Lebewesen.
Alles was wir von einem Lebewesen wahrnehmen und an dieses Ausstrahlen ist bereits ein Teil der Kommunikation. Selbst der Geruch eines Menschen übermittelt uns Informationen auf die unser Gehirn bewusst oder unbewusst reagiert. Unsere Wahrnehmungssinne und Organe sind die Indikatoren. Die Wahrnehmung erzeugt in uns ein Abbild, dass nicht immer realistisch sein muss. Aber wir reagieren darauf bewusst oder unbewusst mit Metainformationen.
Nimmt der Andere diese Metainformation auf,reagiert auch er, wenn auch nur unbewußt.
Die Kommunikation ist hergestellt.
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